„Serpent“ ist ein hyper-romantisches Liebeslied für das Risiko, und es nimmt sanft ganz am Rand der Klippe Platz.“
Ich stelle mir mal vor, jede zwischenmenschliche Beziehung ist ein Raum, der nur existiert, weil man sich irgendwie über den Weg lief und sich entschied, eine Scheibe Existenz zu teilen. Jeder Raum ist eine Möglichkeit, alles auf den Kopf zu stellen und aus Nichts sehr viel zu bauen. In den Räumen unserer Leben fühlen wir uns ab und zu, als hätte uns eine Schlange verschluckt, und im tiefsten Dunkel tauchen wir tiefer, bringen Scheren, um Sicherheitsnetze zu zerschneiden, definieren alles was wir über uns zu wissen glaubten, neu.
Bühnenmusik: Hannes Gwisdek
Deutsches Theater Berlin: Bühnenstück „Birthday Candles“ (Premiere 29.04.2022) von Noah Haidle https://www.deutschestheater.de/programm/a-z/birthday_candles/
6. September 2022 20.00 – 22.00 KARTEN Mit englischen Übertiteln
13. September 2022 20.30 – 22.30 KARTEN Mit englischen Übertiteln
18. September 2022 19.00 – 21.00 KARTEN
Bühnenmusik: Hannes Gwisdek
TD Berlin: Bühnenstück „Seymour“ von Anne Lepper.
The Damned Don’t Cry – „Mesmerized“
THE DAMNED DON’T CRY veröffentlichen mit dem Song „MESMERIZED“ die 2. Single aus dem kommenden Album „Scaryland“.
Stilistisch offen zwischen Pop, Lärm und unverhohlener Schönheit.
In dem Song vernimmt man die großen, rhythmisch überraschenden Indiepop Entwürfe ebenso wie die kraftvolle Breitseite massiver Distortion-Gitarren. Über allem schweben signifikant abgestimmte Piano- und (Retro-)Keyboard-Sounds, die dem melancholisch gefärbten Songwriting eine gewisse Helligkeit beimischen.
Ähnlich wie bei Blackmail arbeiten die zwei Brüder nun auch zusammen an den Songs.
JE T’AIME: DIRTY TRICKS
DIRTY TRICKS – die neue Single aus dem Album „PASSIVE“. Die Band über diesen Track: „Passion and danger are sometimes coming together. So should you trust everyone that embody your desires? This is what we discover in this new music video from the Parisian trio JE T’AIME. We can discover them struggling with their temptations in a very dirty way.
The music video is directed by Quentin Caffier, who wanted it as a tribute to the 90’s grunge clips and sitcom (remember Buffy The Vampire Slayer?). In addition, this is is the last music video shot at the mythical Bus Palladium, the legendary rock parisien club.“
The Damned Don’t Cry – „FAIL“
THE DAMNED DON’T CRY veröffentlichen mit dem Song „FAIL“ die erste Single aus dem kommenden Album „Scaryland“
### Stilistisch offen zwischen Pop, Lärm und unverhohlener Schönheit.
In dem Song vernimmt man die großen, rhythmisch unerwartbaren Indiepop Entwürfe ebenso wie die kraftvolle Breitseite massiver Distortion-Gitarren. Über allem schweben signifikant abgestimmte Piano- und (Retro-)Keyboard-Sounds, die dem melancholisch gefärbten Songwriting eine gewisse Helligkeit beimischen ###
Twin Tooth: „GAP YEAR“
###Epische Popmusik, die sich in ihren Tiefenstrukturen als Avantgarde entpuppt, entstanden zwischen Wien und Berlin; allein, und doch zusammen. Deshalb sprechen bei allem Tiefgang und der durchziehenden Innerlichkeit weder Melancholie noch Resignation aus dieser Musik, sondern vielmehr Wandel und Aufbruch###
„Gap Year“ ist ein Rezept; eine Bauanleitung für ein nutzloses Werkzeug zur Verbindung zweier auseinanderdriftenden tektonischen Platten; ein Song für Festnetzleitungen und Echos verlorener Intimitäten die stets irgendwo in der Luft liegen, während wir uns längst schon aus Vergangenem hinaustransformiert haben. What is there more beautiful / than a living thing in transformation?
„Gap Year“ ist die erste Single des Twin Tooth Debütalbums „Cusp“, geschrieben und aufgenommen in berliner und wiener Pandemiejahren von Jan Preißler und Anna Kohlweis, welche sich erst am Ende der Produktion zum ersten Mal persönlich trafen. In zehn Stücken trifft das Private auf das Universale, Tanzbares auf extreme Entschleunigung, und das Gefühl der immensen Isolation auf Verbundenheit im Schaffensprozess.“
Publishing: Hathors
Was für ein Song – ruppig und doch ein zuckersüßes Stück Rock, Punk, Grunge,… Der unverkennbare HATHORS Sound aber neuerdings verpackt in neonfarbigen Plüsch – mit Schleife! Ein Meisterstück.
Band-Info? Was sagt denn Wikipedia? Ägyptische Mythologie. Göttin. Tempel, Feste. Aber eben auch ein Schweizer Trio. Winterthur. Debut 2011. Vier Alben. International auf Tour, Deutschland, England, USA….
Ja, Neustart!!! Denn das sind HATHORS 2022! Ein Neuanfang, der sich dermaßen frisch und ungebändigt, wild und ungestüm anhört, dass es ein Debut sein könnte und irgendwie auch ist. Eine neue Band, die ohne große Pläne ihre Liebe, Wut und Abenteuerlust auf Band gebracht hat. Marc Bouffè ist weiterhin Gitarrist und Sänger, aber sonst hat man mit den alten HATHORS so viel zu tun, wie Windows 10 mit C64. Wie Motörhead mit Hawkwind oder wie die Foo Fighters mit Nirvana. Die zwei anderen Mitglieder sind Dominique Destraz, der auch an den Drums von DEATH OF A CHEERLEADER sitzt und der Bassist Thorsten Polomski, den man von der Limburger Hardcore Band Bubonix kennt.
LIVE: JE T’AIME
JE T’AIME live 2022
18.03.22 Supersonic, Paris, France
16.04.22 Dark Spring Festival Liège, Engis, Belgium
21.05.22 JE T’AIME / SAIGON BLUE RAIN / JOY/DISASTER, Ilmenau, Germany
02.07.22 Owls ’n‘ Bats Festival, Detmold, Germany
22.07.22 Ship Of Rebels 2022. Cologne, Germany
06.10.22 Return To The Batcave, Wrocław, Poland
07.10.22 JE T’AIME / SOROR DOLOROSA / VARSOVIE Hamburg, Germany
weitere Termine sind in Planung – booking: https://blackwebtourbooking.com/
Bühnenmusik: Hannes Gwisdek
Hannes Gwisdek hat die Musik für das Theaterstück [BLANK] geschrieben, das am 05.02.22 Im Badischen Staatstheater Karlsruhe Premiere hatte. Mehr Information zum Theaterstück und zu den weiteren Aufführungsterminen hier: https://www.staatstheater.karlsruhe.de/programm/info/3283/