JE T’AIME – „The Last Words Of A Sad and Pathetic Hero“

mit dem Video zu „The Last Words Of A Sad and Pathetic Hero“ , dem letzten Track des Doppelalbums „PASSIVE-AGGRESSIVE“ schliessen JE T’AIME ein wichtiges Kapitel ihrer Bandkarriere ab.

The Last Words Of A Sad and Pathetic Herohandelt von Vaterschaft, Familie. Liebe und Tod. Er lässt den Hörer eintauchen in die komplexe Gefühlswelt eines grandiosen Verlierers mit Peter-Pan-Komplex, den die Zuhörer schon seit dem Debüt-Album kennen-, lieben- und bedauerngelernt haben. Mit den wehmütigen Lyrics und der eindringlichen Melodie verspricht der Track, einen bleibenden Eindruck in Herz und Geist zu hinterlassen.

Gedreht wurde das Video in der Chapelle Expiatoire in Paris, einem zwischen 1815 und 1826 erbauten Denkmal zu Ehren der Opfer der Französischen Revolution, insbesondere des Königspaars Louis XVI und Marie-Antoinette. Regie führte wieder einmal die talentierte Künstlerin Anaïs Novembre, der es glänzend gelang, das Visuelle mit der Musik und der Story zu einer bewegenden künstlerischen Experience zu verschmelzen.

Wie bereits zum ersten Teil des Doppelalbums („PASSIVE“), vertraute das Trio den Remix von „AGGRESSIVE“ Zus an. Das Resultat sind zehn Tracks über die Zus sagt: „I’ve reshaped the music of JE T’AIME once again, this time with a lot of distortion and trying to (over)drive the energy of the original songs with natural influences such as Nine Inch Nails, Killing Joke, Ministry and so on. Here is AGGRESSION.“

Hören und kaufen: https://jetaime-music.bandcamp.com/album/aggressive-aggression-new-augmented-edition

Bühnenmusik: Hannes Gwisdek – „Quartett. Material“

Hannes Gwisdek kümmerte sich um Sounddesign und Musik für das Theaterstück „Quartett. Material“ , Heiner Müllers bekanntestes Stück Quartett in einer szenischen Versuchsanordnung mit Corinna Harfouch und Oscar Olivo, das im Humboldt Forum in Berlin aufgeführt wird.

Tickets und Termine hier: https://www.humboldtforum.org/de/programm/termin/schauspiel/heiner-mueller-quartett-material-128778/

Dino Paris & der Chor der Finsternis  – „Geisterbahn“

Kein Ausweg aus der Geisterbahn: Wir fangen mit dem Ende vom kommenden Album an – In einen wehmütigen 80s-Sound gehüllt, beendet der Song das Album mit einer bitteren Erkenntnis: Diese Fahrt durch die „Geisterbahn“, durch die menschlichen Abgründe und grausamen Selbstverständlichkeiten nehmen einfach kein Ende. „Ich komm‘ nicht an / Ich muss weiterfahr’n“, singt Dino Paris fast schon resigniert und bitter-melancholisch. Passend dazu erscheint ein düsteres Musikvideo von Jan Preissler und Arda Funda, in dem sich der Sänger, Performance-Künstler und Schauspieler bestens in Szene zu setzen weiß. Hier könnt ihr es euch anschauen:

PULSE PARK: „FIRST SECOND“

PULSE PARK veröffentlichen heute ihr Album „FIRST SECOND“ via HALL + ECHO, zusammen mit der Single und dem Video zum Song „DARK EMPATH“.  Die Songs vom Album wurden mit Kurt Ebelhäuser (Blackmail, Pascow, The Donots…) im Tonstudio 45 aufgenommen und produziert.

Die Entstehungsgeschichte der Band, die haarscharf an der Realität entlang schrammt, sich dafür aber recht spannend liest: Die drei Bandmitglieder lernten sich vor einiger Zeit auf einer Arktisexpedition in Qikiqtaaluk, Nunavut/Kanada kennen und begannen in den langen Polarnächten, ihre Instrumente zu erlernen. Dabei handelte es sich um Ukulelen, gegen die sie bei den Inuit Trockenfrüchte eintauschten. Nach der erfolgreichen Einführung eines Zuchtprogramms für Grönlandwale entschloss sich die Band, nach Deutschland zurückzukehren. Doch bevor das passieren konnte, flüchteten leider ihre Huskys mit ihrem Hab und Gut, und so mussten sich die kommenden Stars mit Straßenmusik in den Fußgängerzonen Kanadas durchschlagen und Lieder über den Großen Weißen Norden singen. Lieder rund um die Kälte, die Dunkelheit und, nicht zu vergessen, die weißen Schneehasen. Vermutlich daher stammt die Erklärung Justin Trudeaus, Pulse Park sei seine liebste Indie-Rockband…

Pulse Park Webseite: https://www.pulse-park.com

Das Album bei Bandcamp: https://pulsepark.bandcamp.com/album/first-second

Riah Knight und Shaban – „Love, Truth and Money“

RIAH KNIGHT & SHABAN – LOVE, TRUTH AND MONEY (Cover art by @oh.del.yah of @lamalo.studio)

LOVE, TRUTH AND MONEY ist ein dunkler, poetischer Pop Song voller Sehnsucht. Eine bemerkenswerte Hommage an Berlin, Bilder von plüschigen Kinositzen im Winter, überfüllten Zügen, das Gefühl von Einsamkeit in einer vibrierenden City zwischen Gegenwart und Vergangenheit.

Riah says:
“For me this song is about the experience of overlapping histories in Berlin. It is about Berlin’s dark and brutal past and its party-centred hedonistic present; the feeling of living side by side with the memorialisation of historic atrocities and their unchecked mirrors in our current time. It is about a past that bleeds into the present, often rearing their head. Not dead, but sleeping.“

Riah Knight und Shaban – „Alchemy“

ALCHEMY ist ein flirty, smooth und sexy Trip Hop Song, irgendwo räkelnd zwischen James Blake und den alten Hip-Hop Klassikern, ein zeitloser Track mit einem warmen modernen RnB und Soul Vibe unterlegt. Riahs wohlklingende Stimme und ihre poetischen Lyrics weben Geschichten von Hexen, Verlangen, Lust und Fruchtbarkeit. Der Song hat diesen charakteristischen catchy Refrain „Mumma“ – eine Hommage an Riahs Mum, deren Kochkunst, wie sie in ihren Lyrics erzählt, reine Alchemie ist.

Das Musikvideo zum Track  ist eine Umkehrung des männlichen Blickes. Eine trashige „art school chic“ Hommage an Frauen und ihre Power.

Pulse Park: „BRIARS“

PULSE PARK veröffentlichen heute ihre erste Single „BRIARS“ zum kommenden Album „First Second“ via HALL + ECHO. Der Song ist eine spannende Melange aus straightem Alternative Rock mit dreamy Shoegaze und Postpunk. Ein rhythmisch-treibender und intensiver Song, und über allem schwebt die träumerische und einprägsame Stimme. Das Album erscheint am 19. April, aufgenommen wurde es im Tonstudio 45 zusammen mit Kurt Ebelhäuser.

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