Bühnenmusik: Christopher Uhe – Baracke

Das Bühnenstück BARACKE feiert die Premiere am 21.03.2026 im Thalia Theater Hamburg. Autor Rainald Goetz, rasender Chronist der Gegenwart, denkt in einer sprachgewaltigen Collage aus Szenen und Stimmen jüngste deutsche Gegenwart und Vergangenheit zusammen. Sein Lebenslauf der Liebe fragt nach der Entstehung von Hass und Gewalt und analysiert, wie rechtes Gedankengut und patriarchale Machtstrukturen in der bürgerlichen Kleinfamilie wurzeln. Regisseur Stefan Pucher inszeniert den 2023 entstandenen brisanten Gegenwartstext mit sechs Spieler*innen des Thalia Ensembles als Panoptikum zwischen Performance und Familienstück. Christopher Uhe hat hierzu die Musik geschrieben ###

UNZUCHT – KRIEGER

Der Song stammt vom kommenden Studioalbum „Neon Dom“, welches am 15.05. bei Metalville (EDEL) erscheinen wird.

Der Blick von außen auf die Welt. Aus sicherer Entfernung wird gehasst, gemobbt, manipuliert – und die Wahrheit bleibt oft auf der Strecke. Sie ist schlichtweg nicht spannend genug. Depressionen, unsichtbare anonyme Gegner und ein Schlachtfeld aus Ängsten. 

Hatespeech, Ragebait und Fake News, die ungefiltert ins Netz unserer Zeit geblasen werden, ohne Rücksicht auf Herz und Seele. Zerstörung ist einfach unser Gebet. 

Da kann einen manchmal nur Musik retten, das Abtauchen in eine andere und durchweg ehrlichere Welt, die dich noch nie enttäuscht oder allein gelassen hat. 

HUAICO – Songs zwischen Intimität und Weite

Vier Musiker, jahrzehntelange Musikerfahrung – Huaico starten nicht bei null, sondern gleich auf
Album-Niveau. Ihre erste EP? Vier Tracks zwischen Wilco, Low und Radiohead. Dicht,
atmosphärisch und voll Gefühl. Aufgenommen im Studio Nord Bremen ohne Effekthascherei, kein
Retro-Gehabe. Nur echte Songs, klug gebaut, verdammt gut gespielt.
Jetzt reinhören. Mehr kommt.

EP Release:  Digital  30.04.2026  bei Hall + Echo
In Between Single / Video Release: 18.03.2026

VCHEPYVSI BLUD – Pulsierende Dark Wave Basslines // Black Metal Gitarren // Ambient Vibe

With their debut single “E40,” vchepyvsi Blud map urban dislocation, the emotional static between people and the anonymous sprawl between cities, bound by highways and other non-places. Pulsing dark wave basslines clash with black metal guitars, pushing forward with a momentum that never quite resolves.

Mit ihrer Debütsingle „E40“ vermessen vchepyvsi Blud urbane Entfremdung, die emotionale Distanz zwischen Menschen und die anonyme Weite zwischen Städten, zusammengehalten von Autobahnen und anderen Nicht-Orten. Pulsierende Dark-Wave-Basslines treffen auf Black-Metal-Gitarren und erzeugen ständige Bewegung nach vorn, die sich nie auflöst.