VCHEPYVSI BLUD –  TY BANEYKY – New Sounds & Mythical Stories To Get Lost In

nspired by Ukrainian folklore horror stories, their sound blends elements of dark wave, black metal, experimental electronica, and dark ambient. The name vchepyvsi blud means „to get lost“ in Ukrainian, but Blud it is also the name of a mythical creature from Ukrainian legends. A spectral being that lures wanderers into the forest, embracing them before leading them into the unknown.

Album Release: Ty Baneyky –  Digital / Vinyl 22.05.2026 by Hall + Echo
Single / Video Release: Tide 08.05.2026
Lyrics: Natalya Androsova
Music: Jan Preißler 



HUAICO EP – Songs zwischen Intimität und Weite

Vier Musiker, jahrzehntelange Musikerfahrung – Huaico starten nicht bei null, sondern gleich auf Album-Niveau. Ihre erste EP? Vier Tracks zwischen Wilco, Low und Radiohead. Dicht, atmosphärisch und voll Gefühl. Aufgenommen im Studio Nord Bremen ohne Effekthascherei, kein Retro-Gehabe. Nur echte Songs, klug gebaut, verdammt gut gespielt.
Jetzt reinhören. Mehr kommt.

EP Release:  Digital  07.05.2026  bei Hall + Echo
Lean On You Single / Video Release: 07.05.2026

THE CALM GREY – ALBUM RELEASE

IN BETWEEN SADNESS
Ein Jahr voller Trauer, Schmerz und plötzlichen persönlichen Verlusten. Kein Wunder also, dass dieses Thema die Songs vom Album „In Between Sadness“ bereits im Titel über das Cover bis hin zu den Texten wie ein roter Faden durchzieht.

Statt aber in weinerliches Selbstmitleid zu verfallen, liefern THE CALM GREY einen treibenden, sogar rohen Sound ab, der trotzdem eine gewisse Leichtigkeit hat. So war bereits die erste Auskopplung  „Leaving The Flat“ im Januar ein großer Erfolg. Der Song stieg prompt auf #1 in die Deutschen-Alternative-Charts ein.

Album: IN BETWEEN SADNESS – Digital, Vinyl CD (VÖ / Preorder 01.05.2026)

THE CALM GREY – SINGLE & VIDEO RELEASE 01.05.2026

THESE GREY ALLEYS  –  der Song überrascht mit seiner Eingängigkeit und puren Eleganz, die im Gegensatz zu den wenig hoffnungsvollen düsteren Lyrics steht. Nicht zuletzt wegen der schön wavigen Gitarren, den klar fließenden Synthmelodien und einem catchy Refrain, versprüht der Song vom ersten Ton an ein entspanntes Indie Feeling.

Der zusätzlich auf dem Album veröffentlichte Remix von Per Anders Kurenbach hat zudem das Potential, den Song zum Dancefloor Hit in den Clubs zu machen.